Sonntag, 19. November 2017

Mehr große Wildnis

... und ein bisschen Zivilisation.

Wer von Tieren inzwischen genug hat, sollte diesen Artikel nicht zu Ende lesen. Afrikaurlaub und Safari gehören nun mal einfach untrennbar zusammen, aber ich kann auch verstehen, wenn es auf Dauer für den Durchschnittsleser vielleicht ein bisschen einseitig wird. Bevor ihr allerdings aufgebt, möchte ich noch erwähnt haben, dass ihr mein zu Beginn völlig unerwartetes, inzwischen aber absolutes Highlight der gesamten Reise in diesem Artikel findet. Nur falls es euch doch noch interessiert...

Wenigstens fange ich heute aber mal in der Zivilisation an. Und zwar direkt an der Grenze von Tansania nach Kenia. Nur, um euch einen Einblick in das alltägliche Afrika zu geben - oder in den Arbeitsalltag der Grenzbeamten:
Am Einreiseschalter erwartet uns eine Schlange. Ihr Ende befindet sich bereits draußen vor der Tür, wo wir uns anstellen. Doch nicht irgendwie! Bald schon weist eine Person in Uniform uns darauf hin, wie wir anzustehen hätten: In einer Reihe, die nur eine Person breit ist. Zwei Leute nebeneinander, um sich besser zu unterhalten? Nicht an der Grenze! Wir stehen also brav ums Eck auf dem Bürgersteig entlang der Fassade, unterhalten uns über die Schultern hinweg und bewegen uns im Schildkrötentempo auf die Tür zu. Drinnen angekommen wird uns klar, dass gleich zwei Menschen dazu angestellt sind, das Aufrücken zu kommandieren. Noch ein Stückchen, noch ein wenig enger! Und auch ja an der Wand entlang, den Konturen der ca. anderthalb Quadratmeter großen Nische folgend. Bis in die Ecke. Ja, noch ein Stück! Das passt noch!
Dass eine der beiden Personen gleichzeitig unsere Gelbfieberzertifikate ansieht, grenzt ja tatsächlich an eine Effizienz, die man von Afrika kaum erwartet hätte, aber mal ehrlich: Draußen geht der Bürgersteig noch etliche Meter weiter und der Mensch ist ohnehin mit diesem inneren Drang ausgestattet, bald an die Reihe kommen zu wollen und rückt automatisch auf. Dadurch, dass man unbequemer steht, verkürzt sich die Wartezeit doch nun wirklich nicht! Wäre es nicht sinnvoller, den beiden Aufrück-Kommandeuren eine Schulung zu spendieren, wie sie den Pass auf den Scanner legen und stempeln, so dass sie die noch leeren Plätze hinter dem Tresen besetzen können? Ich könnte mir vorstellen, dass dies die Schlange ganz von alleine schneller aufrücken lässt! ;)
Am Schalter selbst wird nicht viel gesprochen, wenn man von überaus zahlreichen und detaillierten Fragen zum Reiseziel einmal absieht.
Meinen direkt von der Kenianischen Botschaft stammenden Informationen zufolge sollte es das sogenannte East African Visa (also ein Kombivisum für Kenia, Uganda und Ruanda) auch an dieser Grenze geben, selbst wenn unser Nomadenguide mit allen Mitteln versucht hatte, mich vom Gegenteil zu überzeugen. Eigensinnig, wie ich bin, probierte ich es trotzdem und siehe da: es IST erhältlich, obwohl es nicht einmal im auszufüllenden Formular auftauchte - unwichtige Details wie den Preis muss man allerdings selber wissen, denn sobald es um andere Dinge als meine weiteren Ziele ging, verlor die Dame hinter dem Schalter konsequent ihre Stimme. Ich roch bereits Korruption, auch aufgrund einer nicht richtig ausgefüllten Quittung. Doch am Ende hatte alles seine Richtigkeit und ich mein Visum. Ha, geht doch! (Es würde mich allerdings auch nicht wundern, wenn es nur an Schalter zwei klappt oder nur an Freitagen - TIA.)

Vorab gesagt, das war die einzige nicht so positive Erfahrung mit den Kenianern - aber wenn diese Menschen so nah zu Tansania leben, steckt das ja vielleicht an? Sowohl die Beamten an der Grenze zu Uganda als auch andere Menschen unterwegs wie Reiseführer, Küchenjungen, Taxifahrer usw. waren wirklich freundlich und ganz anders als aus dem Nachbarland gewohnt!

Viehtransport in "Hängematten"
Der Verkehr in Kenia ist nicht so viel anders als in Tansania. Von Nairobis Stadtgrenze bis ins Zentrum vergingen etwa vier Stunden. Der Stau in Dar es Salaam war nichts dagegen!
Wir durften live Zeugen werden, wie ein mit Schotter beladener LKW versuchte, über den unbefestigten Mittelstreifen zu überholen. Wir hingen an den Fenstern und dachten uns, der kann doch so nicht weiterfahren - entweder ganz zurück auf die Seitenfahrbahn oder richtig einschlagen und mit allen Rädern runter Richtung Hauptfahrbahn!
Nairobis Stadtviecher
So mit allein den rechten Reifen auf dem Abhang war es also nur eine Frage der Zeit, bis die Schwerkraft siegte, das gesamte Gefährt umkippte und der Schotter sich in den Graben verteilte. Fahrer und Beifahrer, die schon bald aus der zur Dachluke gewordenen Beifahrertür krochen, sahen aber überraschend fröhlich aus! Da fragt man sich doch wieder, wie viel ein paar Minuten Zeitgewinn wert sein kann...

Hier in Nairobi endete nun die zweite Etappe meiner Reise. Aus meiner alle Kontinente umfassenden Nomadenfamilie blieben mir für die letzten zwei Wochen nur zwei Mitreisende erhalten - und, zu meiner großen Enttäuschung, auch die Crew. Gegen einen guten Fahrer habe ich natürlich nie etwas einzuwenden, aber ein wenig Abwechslung beim Guide hätte mir persönlich ganz gut gepasst. Zumindest würden wir die nächsten drei Tage erst einmal wieder mit einem externen Anbieter unterwegs sein, somit war mir wenigstens eine kleine Pause von ihm vergönnt, nachdem wir noch am Abfahrtsmorgen mal wieder völlig unnötiger Weise aneinandergeraten waren...

Unsere Fahrt in Richtung der anderen großen Wildnis ging unter anderem auch durch den Großen Grabenbruch.
Schon in Tansania fand ich den Anblick faszinierend, weil man sich richtig anschaulich vorstellen konnte, wie sich hier der Kontinent teilt. In Kenia hielten wir an einem Aussichtpunkt oberhalb, der zwar von Souvenirshops mit tüchtigen Verkäufern nur so umzingelt war, aber immerhin deshalb neben dem Ausblick auch mit Toiletten dienen konnte.


Weiter ging's durch Dörfer und Kleinstädte, wo sich das Leben wie schon zuvor größtenteils auf der Straße abspielt...


...bis wir schließlich vor den Toren der Masai Mara ankamen. Und dort erwartete uns Luxus! Fest installierte Zelte mit Bett und eigenem Badezimmer, nach sechs Wochen größtenteils Camping seeehr willkommen! :) Das Camp hatte sogar eine Lagerfeuerstelle - nachdem wir in den ersten drei Wochen mit Clever und Trust so gut wie täglich abends am Feuer saßen, hatte ich es in den letzten drei Wochen schon irgendwie vermisst...


Wir wohnten in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem Maasai-Dorf (da mir der Duden sowohl Maasai als auch Massai anbietet und man vor Ort meistens Maasai, manchmal Masai liest, bleibe ich jetzt doch bei meiner alten Schreibweise ;) ).
Eigentlich hatte ich ja schon in Tansania einen kleinen Einblick in ihre Kultur erhalten. War von der kommerziellen Weise zwar nicht überzeugt gewesen und hatte das Dorf auch mit vielen offenen Fragen verlassen, aber immerhin hatte ich einen Willkommenstanz sehen und ein Wohnhaus betreten dürfen, mehr erwartete ich also auch hier nicht. Doch was für ein Unterschied! Viel angenehmere Atmosphäre und ich habe wirklich etwas lernen können!

Auch hier wurden wir mit dem Willkommenstanz empfangen, in dem die Männer des Dorfes so hoch hüpfen, wie sie können, und das können sie wirklich! Man erklärte uns, dass dies ein Wettbewerb sei - wer am höchsten springen kann, bekommt seine Ehefrau für einen geringeren Preis!
Ehen werden nur zwischen verschiedenen Dörfern geschlossen, denn in einem Dorf sind alle verwandt. Hier haben alle den gleichen Großvater - welcher in diesem Dorf erst drei Monate zuvor im stolzen Alter von 110 Jahren gestorben ist!


Ich war beeindruckt, wie diese Menschen in einer modernen Welt trotzdem ganz nach alter Art, ohne jegliche moderne Technik leben. Und es sieht so aus, als ginge es ihnen sehr gut ohne Solarpaneele und mit Wasser nur aus dem Fluss. Nicht mal Uhren haben sie, ein Maasai hat mir anhand des Sonnenstandes gesagt, es sei gerade kurz vor drei und es war Viertel vor! Sie zählen Tage und Regenzeiten, um zu wissen, wann ein Jahr vorbei ist und die Jungen, die zu "Kriegern" werden, müssen nach einer einwöchigen Einführung ganze drei Jahre ohne Hilfe im Busch überleben und dort das Jagen und Naturmedizin erlernen, bevor sie ins Dorf zurückkehren.
Die Arbeit wird geteilt, Männer bauen die Dorfumzäunung, die jede Nacht gegen wilde Tiere geschlossen wird und Frauen bauen die Häuser aus Holzpfählen und Kuhdung. Sie sollen selbst in der Regenzeit dicht halten und waren in diesem Dorf sowohl größer als auch in besserem Zustand als in unserem ersten. Nach jeweils neun Jahren muss allerdings das gesamte Dorf umziehen, weil bis dahin die Termiten die Häuser zu stark beschädigt haben...
Auch hier durften wir jeweils zu zwei Touristen mit einem Mann des Stammes in ein Haus gehen und ihn dort mit Fragen löchern, bis uns nichts mehr einfiel.
Besonders gefallen haben mir die Sandalen, das ganze Dorf trägt das gleiche Modell - selbstgemacht aus ausrangierten Autoreifen, die anscheinend gar nicht schwer zu bekommen sind. 


Den Rest des Nachmittags und den gesamten folgenden Tag verbrachten wir mal wieder auf Pirschfahrt. Die Masai Mara ist ganz anders als die Serengeti - also zumindest zu dieser Jahreszeit. Fast fühlte ich mich wie zu Hause: Grüne Hügel, so weit das Auge reicht!


Und weil ich das mit den Tierbildern einfach nicht lassen kann, hier noch ein paar Eindrücke vom Wildleben in der kenianischen Forsetzung der Serengeti. Mehr Antilopen (natürlich) sowie der Beweis, dass man es zur Mittagszeit nur im Schatten aushält. ;) Und Nashörner! Lang, lang ist's her, seit wir die letzten gesehen hatten! Und auch sonst irgendwie von allem etwas...






Und wenn ich sage von allem, dann waren natürlich auch Geparden dabei! Unsere beste Sichtung, ganz nah kamen wir ran und schließlich -das war ein Anblick!- haben wir sie rennen sehen! (Leider kein Bild davon, so schnell war meine Kamera nicht. ;) )


Auch in anderen Nationalparks hatten wir schon Beute gesehen, aber hier war die Quote um ein Vielfaches höher. Diese Giraffe ist nach Angaben unseres Fahrers schon vor drei Jahren gestorben - ihr Gestank immer noch bestialisch!


Und wenn frisches Fleisch herumliegt, sind natürlich die Geier immer interessiert! (Mit ihnen sind übrigens die Ugly Five komplett.)


Eine Story mitten aus dem Leben: Eine Löwin hat für ihre Jungen ein Zebra erlegt und muss nun resigniert zusehen, wie die Geier sich davon bedienen. Aber schließlich dreht sie sich doch noch einmal um, stürmt auf die Vögel los und als sie panisch davonfliegen, zieht Mama Löwe die Reste der Beute zu dem Busch mit ihren Jungen. Hoffentlich ist noch genug übrig!


Hier am Fluss tummeln sich außerdem mal wieder Fusspferde und auch das nächste Krokodil wartet schon auf Beute oder sonnt sich einfach...


Nach so vielen zwar großartigen, aber dennoch sich langsam wiederholenden Tieren wollt ihr aber bestimmt endlich wissen, was es denn nun mit meinem absoluten Höhepunkt von zwei Monaten Afrika auf sich hat! Fangen wir mal hiermit an:


Eine Herde Gnus. Oder auch hunderte, ich weiß es nicht. Unmengen von Tieren jedenfalls.

Nun, Gnus hatten wir auch vorher schon, mag sich nun der eine oder andere denken. Stimmt. Aber bisher waren es eben nur grasende Herden. Jetzt ist es anders - ich hatte so darauf gehofft, dieses Schauspiel erleben zu dürfen, aber meine Hoffnungen wurden zunächst stark gedämpft und für unwahrscheinlich erklärt... bis wir einfach wahnsinniges Glück hatten und zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren!

Das ist die Migration - hunderte Tiere, die auf ihrer Suche nach fruchtbarem Land von der Serengeti in die Masai Mara kommen, dazwischen die gefährliche Flussüberquerung.
Waghalsig stürzen sich die Gnus in die Fluten. Krokodile warten schon an den ausgetretenen Pfaden, doch gerade hier scheint keins zu lauern. Ein junges Gnu ist kleiner und leichter als die ausgewachsenen, es treibt ab... Ich verfolge seinen Weg mit den Gedanken "komm, du schaffst es, ein bisschen noch, gleich bist du drüben...!", andere schauen genauso hin und denken sich "so, und jetzt das Krokodil, wo bleibt das Krokodil?" Nun, mein kleines Gnu schafft es und trottet sichtlich erschöpft, aber sonst unversehrt ans rettende Ufer, während sich hunderte weitere Tiere ins Wasser stürzen.

Zebras sind deutlich vorsichtiger. Sie gehen langsam und unsicher in den Fluss und wenn etwas sie erschreckt, drehen sie mitten drin panisch um und versuchen, dahin zurückzustürmen, wo sie herkamen. Pech nur, dass sie die nervenaufreibende Überquerung dann gleich noch einmal vor sich haben...



Dieses Schauspiel war einfach umwerfend. Wie bei National Geographic, nur besser, denn das hier war live! Und wir mitten drin als Zuschauer. Wahnsinn!
Zu Beginn meiner Reise hatte ich nicht mal in Betracht gezogen, das erleben zu können und plötzlich war es Realität geworden! Ich war völlig geplättet von dem, was ich da sehen durfte und noch im Nachhinein einfach glücklich, diese Chance bekommen zu haben!

Abgerundet wurde unser Besuch der Masai Mara mit einer erneuten Komplettierung der Big Five -ein Leopard hatte sich wunderbar fotogen auf einen Ast drapiert- und einem typischen, riesigen roten Kitsch-Sonnenuntergang. Wow.

Am folgenden Tag steuerten wir unser nächstes Ziel an, den Lake-Nakuru-Nationalpark.
Wie der Name schon sagt, bietet hier ein See landschaftliche Abwechslung.


Damit es auch sonst nicht langweilig wird, habe ich an diesem Ufer spontan eine kleine Unterhaltungsshow eingelegt ;) Auf dem balancierenden Weg, trotz des feuchten Bodens näher an die Flamingos heranzukommen, hörte ich jemanden sagen "Da drüben wird's besser!".
Hätt' ich mal nicht drauf gehört... "Da drüben" stand ich schließlich so tief im Schlamm, dass mein Fuß ihn nicht mehr mit Schuh verlassen wollte, ich aber Millimeter für Millimeter tiefer sank. Kurz bevor die Matsche von oben in meinen Wanderschuh laufen konnte, stand ich barfuß im Schlamm und konnte meine Schuhe von Hand wieder ausbuddeln (schließlich brauchte ich sie noch! Aber irgendwie hatte ich ja so eine Vorahnung gehabt, dass es gut sein würde, mit meinem alten Paar auf Reisen zu gehen...). Als kleines Schweinchen sorgte ich zurück am Jeep dann für viel Gelächter. Schuheputzen war zwar lästig, aber den Spaß doch wert, ne? :D (Immer noch besser Matsche von außen als Wasser von innen!)

Dann sahen wir natürlich noch verschiedenste Tiere. "There is a water bug!" Hm, wie ein Käfer sah die Antilope eigentlich nicht aus... Es dauerte ganze drei Sichtungen, bis mir das Offensichtliche klar wurde: Waterbuck! :D


Das Spektakulärste, was die Tierwelt hier zu bieten hatte, waren Nashörner. Auf englisch werden sie in schwarze und weiße unterteilt, was jedoch nichts mit der Farbe, sondern einem Missverständnis bzw. Übersetzungsfehler zu tun hat. Das "weiße" war eigentlich das "weite" Nashorn, also ein Breitmaulnashorn. Das Spitzmaulnashorn wurde dann automatisch zum Gegenteil gemacht...

Mit Abendstimmung am See verabschiedeten wir uns vom Lake Nakuru und machten uns am nächsten Tag auf den Weg in Richtung Uganda. Dabei passierten wir zum ersten Mal den Äquator.


Irgendwie hatte ich mir die Gegend um den Äquator immer tropisch warm vorgestellt mit einer Sonne, die senkrecht am tiefblauen Himmel steht... Heute fühlte ich mich sowohl landschaftlich als auch wettertechnisch an meine Heimat erinnert. Hügelig, grün, feuchtkühl wie im Sauerland... Selbst Nadelbäume gab es! Dieses üppige Grün war eine wohltuende Abwechslung nach all dem halbtrockenen Buschwerk. Nebel hing in den Tälern und spontan hatte ich einen Herbstmorgen an der Mosel im Sinn, inklusive Vorfreude auf einen schönen Abend mit Federweißer, selbst wenn der Vergleich mit dem Sauerland eigentlich näher lag. Wären da nicht immer wieder Wellblechhütten am Wegesrand gewesen, ich hätte glatt vergessen können, dass ich in Kenia bin!

Sobald wir den Städten näherkamen, wurde aber wieder offensichtlich, dass wir uns in Afrika befinden. Tausende Menschen bevölkern die Straßen, Männer, die mit ihren Motorrädern an Straßenecken herumstehen, vermittlen den Eindruck, dass sie alle Zeit der Welt hätten und irgendwo sind immer Gemüseverkäufer am Werk.



In diesen letzten zwei Wochen meiner Reise habe ich verstärkt das Leben auf der Straße beobachtet. Mehr hiervon seht ihr dann im nächsten Artikel. Mit Löwe, Giraffe & Co habe ich hiermit abgeschlossen (uff, endlich ;) ), doch neben Landschaft, Kultur und Geschichte warten auch noch ein paar ganz besondere Dschungelbewohner auf euch...

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