Donnerstag, 8. Juni 2017

Trafohäuschenfahrradtour

Da ist er also! Angekommen: Sommer 2017. Es gibt ihn also doch.

Und da man nicht weiß, wie lange er bleibt, muss man ihn am besten sofort nutzen. Gestern in Form einer Radtour rund um die Stadt, immer auf den Spuren einer ganz speziellen Kunst:







Ich weiß, Letzeres ist kein Trafohäuschen. Aber unterwegs passiert man ja auch noch das eine oder andere idyllische Fleckchen Stadt... Sommer ist toll!




Zu guter Letzt noch eine meiner Lieblingsboxen, das Gesicht allerdings aus dem Jahre 2013. Diese Trafostation war die erste, die ich (damals, auf meiner Fahrradtour zu Mittsommer) bewusst als Kunstwerk wahrnahm und sie erheiterte mich besonders, weil man den Hund von allen vier Seiten bewundern kann. Leider kann er inzwischen vor unprofessionellem Grafitti kaum noch aus den Augen schauen. Schade. Es hätte dafür doch anderswo noch so viele unbemalte Betonflächen gegeben...


Apropos Sprühvandalismus. Mörkö ist auch wieder da! (Liebe Muuminfans unter euch, wie heißt er eigentlich auf deutsch?) Eine Zeitlang war er unter einem silbrigen Tarnumhang verschwunden, jetzt hat man ihn neu hergerichtet und es sieht so aus, als sei er sogar besser angezogen als früher! Er muss wirklich sehr furchteinflößend sein, denn der kleine Junge, der mit seiner Mutter da war, wollte auf keinen Fall näher als zwei Meter an ihn rangehen... ;)

 2014, bevor er verschwand und sich als beschmierter Fels tarnte - und gestern

P.S.: Was für ein Glück wir haben, in Oulu zu wohnen! In Saariselkä, Lappland, haben die Skihänge wieder geöffnet...


Nachtrag 11.06.: Ratet mal, was ich am Freitag rein zufällig entdeckt habe - passender Weise genau in dem Moment, als ich radelnd einer Freundin von unserer Tour erzählte: Noch eins! :)

 

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