Montag, 21. Januar 2013

Die letzten Tage im Norden

Nun gibt's noch eine kleine Zusammenfassung der letzten Tage, bevor ich mich morgen Abend wieder auf den Weg nach Bangkok mache.

Zuerst hab ich drei Tage in Pai verbracht - nur auf eine Empfehlung hin, aber es hat sich gelohnt. Der kleine Ort ist irgendwas zwischen total ruhig und ziemlich touristisch.

Gewohnt habe ich durch reinen Zufall in der Unterkunft mit dem wahrscheinlich besten Blick auf die umgebenden Berge und einem tollen Blumengarten. Sehr erholsam nach der Stadt!

Blick von unserer Terrasse zum Sonnenuntergang
Tagsueber kann man Wanderungen in der Umgebung unternehmen (ja, sogar auf eigene Faust, was ich gleich mal zum Anlass genommen habe, unvernuenftige Klettertouren im Wald zu unternehmen - an alle, die das noch vorhaben: der Weg zum Mae Yen Wasserfall geht DURCH den Fluss. Die ganze Zeit. Im Zickzack von einem Ufer zum anderen. Wenn euch jemand was anderes erzaehlt, glaubt ihm nicht!).

Suchbild: Wo ist der Wanderweg?
Abends eroeffnet in Pai dann der Nachmarkt und auch wenn er nicht ein ganz so tolles Schlemmerland ist wie der Sonntagsmarkt in Chiang Mai, es lohnt sich!

Trotzdem wollte ich am Sonntag Abend wieder im Schlaraffenland sein. Hier ist es:

Sushi so weit das Auge reicht
Cupcakes
und selbstgemachtes Eis
Das ist natuerlich nur eine kleine Auswahl... frische Fruehlingsrollen, Gegrilltes, gebratene Nudeln, Kokos in Blaettern am Spiess, Reispfannkuchen, ...alles, was man sich nur wuenschen kann und noch mehr (schwaermte ich schon mal von dem Essen? Das muesst ihr jetzt wahrscheinlich noch zwei weitere Wochen ueber euch ergehen lassen! :D )

Und weil nicht mehr so viel Zeit uebrig war, bevor ich wieder nach Sueden fahre, habe ich heute das Kompaktprogramm des hohen Nordens ueber mich ergehen lassen (am meisten wollte ich zum Weissen Tempel Wat Rong Khun und dafuer hat sich die Tour auch gelohnt!).

Ein Maerchenschloss... aeh, buddhistischer Tempel.
Ein Traum aus Weiss und Spiegeln...
Das Goldene Dreieck - aber nichts mehr zu sehen vom frueheren Opiumanbau.
Auch der Besuch im Dorf der Longneck-Karen war interessant. Heutzutage muessen sie die Metallringe aber nicht mehr tragen, nur einige tun es freiwillig, um die Tradition fortzufuehren.


2 Kommentare:

Nadine hat gesagt…

HUNGER!! Ich hoffe du bringst was mit, oder, da du ja jetzt nach dem Kochkurs zertifiziert bist, kochst du mir was :-)
Nadine

Anonym hat gesagt…

Ich wette, du kommst kugelrund zu uns zurueck nach Hause!!! Vielleicht nicht von den Sushi, aber ganz sicher von den Cupcakes!!!! ;P Das diskutieren wir noch auf unserem Sofa aus, wenn du fuer und mit uns kochst!!! :D Bis bald!!!!!!!! S&A